Fertiggarage aufbauen – Notstromaggregat erleichtert das aufbauen!

Wer eine Fertiggarage aufstellen möchte, steht während der Arbeit oft vor einem massiven Problem: Viele Werkzeuge, die für den Aufbau benötigt werden, arbeiten mit elektrischer Energie. Doch nicht immer sind Steckdosen in ausreichender Zahl in der Nähe, vor allem, wenn die Fertiggarage aus dem Shop von concept-beton.de etwas abseits vom Haus gebaut werden soll. In diesem Fall erleichtert ein Notstromaggregat die Arbeit erheblich.

Wie arbeitet ein Notstromaggregat?

Als Herzstück eines Notstromaggregats gilt der Verbrennungsmotor, weil die meisten Aggregate eben mit Diesel oder Benzin angetrieben werden. Zur Auswahl stehen Geräte mit 2-Takt und 4-Takt-Motoren, die als leistungsstärker gelten. Allerdings haben Geräte mit einem Viertakter ein größeres Gewicht und kosten auch deutlich mehr als Notstromaggregate mit einem Zweitakter.

Eine allzu hohe Leistung ist übrigens nicht notwendig, weil für die meisten Elektrogeräte eine Dauerleistung von 2.000 Watt durchaus ausreichend ist. Auf zwei Aspekte sollten Interessenten allerdings achten: Zum einen sollte das Notstromaggregat nicht zu sperrig sein, damit es bei Bedarf transportiert werden kann, zum anderen sollten sie darauf achten, wie viel Liter Benzin pro Stunde das Aggregat verbraucht.

Welcher Motor-Typ ist ideal?

Im Grunde ist es lediglich eine Frage des persönlichen Geschmacks, ob sich ein Käufer für ein Notstromaggregat mit Diesel- oder Benzinantrieb entscheidet. Obwohl einige Dieselaggregate theoretisch auch mit Heizöl betrieben werden können, sollte der Besitzer darauf besser verzichten. Denn der Betrieb mit Heizöl ist mit einem nicht unerheblichen Aufwand verbunden, zudem leidet der Motor darunter.

Ein sehr viel wichtigerer Aspekt als die Art des Betriebes ist die Leistungsfähigkeit des Notstromaggregats. Wer das Gerät beispielsweise nur benötigt, um während eines Campingurlaubs lediglich sein Smartphone oder den Rasierapparat zu betreiben, kommt mit einem Notstromaggregat mit Zweitakt-Motor bestens aus. Für Küchengeräte oder Werkzeuge werden dagegen leistungsstärkere 4-Takt-Motoren benötigt. Neben der Leistungsstärke bieten diese auch den Vorteil, dass der Treibstoffverbrauch erheblich effizienter ist als bei einem Zweitakter.

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